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Das bin ich.

Das Persönliche ist für mich kein Gegenpol zum Beruflichen.

Es ist das Fundament, das mit meinem beruflichen Ich ein ganzes bildet.

Persönlichkeit zeigt sich für mich weniger in Rollen als in dem, was trägt, erdet und Orientierung gibt. Einige dieser Facetten möchte ich hier sichtbar machen.

 

Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und lebe in Brandenburg. Die Nähe zur Natur und zugleich zu politischen und gesellschaftlichen Zentren empfinde ich als bereichernd. Sie schafft Distanz – und zugleich Klarheit.


Die Natur ist für mich ein zentraler Gegenpol zu beruflicher Komplexität. Outdoor-Erfahrungen und Survival haben mir gezeigt, wie wohltuend es ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und ganz im Hier und Jetzt zu sein.

Der Wald berührt mich dabei besonders. Das Gefühl, vom Wald umfangen zu sein, empfinde ich als schützend und stärkend. Survival verstehe ich weniger als Technik, sondern als Haltung – ein Mindset, das auch in anderen Lebensbereichen hilft, fokussiert und geerdet zu bleiben.

Tägliches Yoga unterstützt mich dabei, Körper und Geist in Balance zu halten.

Kultur ist für mich ein Ort des Denkens und des Dialogs. Ich engagiere mich in Kulturvereinen in meinem privaten Umfeld, besuche regelmäßig Lesungen und schätze die Oper – insbesondere die Werke Richard Wagners – als Raum für Konzentration, Tiefe und große Erzählungen.


Ein besonderer Ort ist für mich die Stadt Meißen. Dort besitzen wir ein Haus mit personengeschichtlichem Hintergrund: Es wurde von Johann Joachim Kaendler, dem berühmtesten Modelleur der Meißner Porzellanmanufaktur, erbaut.

Wir öffnen das Haus jährlich im Rahmen eines Literaturfestes und engagieren uns darüber hinaus in der Bürgerstiftung Meißen sowie in weiteren lokalen Projekten. Geschichte, Gegenwart und bürgerschaftliches Engagement kommen hier für mich auf besondere Weise zusammen.

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